Dienstag, 22. August 2017


Hei hei etliche Kilometer und Rentiere später haben wir es dann doch noch geschafft in Hammerfest anzukommen.Ein sehr schöner Stellplatz an der Hafeneinfahrt empfängt uns.Mit Strom,die Kaffeemaschine kann also gleich arbeiten.Es ist wunderbares Wetter,man kann draußen sitzen und sich in der Sonne aalen.Es geht über einige Felsbrocken nach unten zum Wasser.Viele Angler sind dort runtergeklettert und angeln mit guten Erfolg.Klaus rüstet sich auch.Schon nach kurzer Zeit ist unser heutiges Essen gesichert.Noch zwei Fische für morgen und es reicht.Hammerfest ist als Stadt eigentlich nicht sehr schön,es ist eben die nördlichste Stadt der Welt und das reicht ja schon um was besonderes zu sein.Im Hafen wechseln sich die Kreuzfahrtschiffe auch pausenlos ab und jedesmal ergiesst sich ein Touristenstrom über die Zwei Nächte bleiben wir hier und dann kommt das Nordkap.

Mittwoch, 2. August 2017


Um nach Hammerfest zu kommen müssen wir 60km wieder zurück fahren.Unser Navi zeigt uns zwar alternativ einen kürzeren Weg aber es ist nicht erkennbar ob wir mit dem Mobil den Weg durch die Berge fahren können.Dann doch lieber den längeren Weg.Gegen 14Uhr stoppen wir auf einem Parkplatz mit Blick auf einen Fjord und kochen unser Mittagessen.Es kristallisiert sich schon heraus,das wir auch heute noch nicht in Hammerfest ankommen werden.Viel Lust zu fahren haben wir nicht mehr,und trotzdem wird es 19Uhr bis wir einen Platz finden.Wir möchten gerne mal einen ganzen Tag nicht fahren und buchen 2Nächte.Es ist ein kleiner Platz der direkt am Fjord liegt.Hier geht alles ganz locker zu,wie eigentlich überall In Norwegen, zumindest das was wir kennengelernt haben.Wir verlängern noch einmal um eine Nacht.Hoffentlich wartet die Mitternachtsonne am Nordkap auf uns.

Freitag, 28. Juli 2017



Weiter geht es am nächsten Morgen richtung Hammerfest.Unterwegs beschliessen wir aber nochmal anders und steuern erst einmal  Tromsö an.Der von uns ausgesuchte Campingplatz ist voll belegt,und einen anderen gibt es nicht.Dann suchen wir nach einem Stellplatz.Es gibt auch einen in der Stadt,aber bis wir den gefunden haben sind wir der Verzweiflung schon sehr nahe.Die eigentliche Zufahrt wurde komplett geändert und wir dachten der ganze Platz würde nicht mehr zur Verfügung stehen.Irgenwie durch7 Gassen sind wir dann doch noch angekommen.Leider war auch die Sanstation außer Betrieb.Ok für eine Nacht alles zu bewältigen.Sind am Abend noch ganz lange durch die Stadt gelaufen und haben uns am nächsten Morgen die Eismeerkathedrale angesehen.

Am nächsten Morgen sind wir nochmal 20km zurück gefahren,weil wir uns Henningsvaer ansehen wollten.Der Ort liegt an einem Fjord und hat die typischen Roten Häuser.Urige Gassen und sehr schöne Cafes bestimmten das Dorfbild.Dann ging es weiter,wir haben noch hier und dort gehalten und dann völlig unspektakulär von den Lofoten verabschiedet.Am späteren Nachmittag fanden wir an der Straße alle paar hundert Meter einen großen,gelben Smily.Zuerst dachten wir an einen Hinweis auf eine Party oder ähnliches.Plötzlich hörten die Schilder auf und es kam ein Hinweis auf Cosycamping.Es reichte eh für heute,also hingefahren.Ein junger Zypriote hatte dort mit seiner Freundin ein Haus mit recht viel Grund dabei gekauft und die Flächen zu Stellplätzen umfunktioniert.War alles etwas abenteuerlich aber mit Strom und einem riesigen Badezimmer, hatten wir alles was wir brauchen.Sehr freundlich und hilfsbereit.Am Hauseingang gab es eine gratis Kaffebar.War echt Klasse.

Montag, 17. Juli 2017


3Tage haben wir in Ramberg gestanden und nun geht es weiter.Eine Gasflasche ist leer,die müsste jetzt mal gefüllt werden.Das geht in den LPG, die haben Adapter für alle möglichen Flaschen.Das kostet zwar viel Geld,aber was ist hier schon günstig,ausser Blaubeermarmelade.Davon kostet 1kg nur 2€etwas.Auf dem Weg nach Svolvar,dort gibt es einen LPG halten wir unter anderem an einem Wikingermuseum.Es liegt in einem groß angelegten Aussenbereich mit verschiedenen Aktivitäten,wie Bogenschießen,Hammerwerfen und anderen Dingen mit denen man sich zu der Zeit beschäftigt hat.Ein Wikingerboot liegt an einem Steg und die Leute stehen Schlange um mitfahren zu können.Ausserdem hat man ein Langhaus nachgebaut und mit einem Regen Innenleben gefüllt.Wenn man das so sieht könnte es tatsächlich gemütlich gewesen sein.Könnte.Am späten Nachmittag sind wir in Svolvar und lassen uns die Gasflasche befüllen.Es gibt hier auch einen recht guten Stellplatz direkt an der Hafeneinfahrt mit allem was man so braucht,und Lebensmittelgeschäfte sind nur ein paar Hundert meter entfernt.

Freitag, 14. Juli 2017

Am nächsten morgen fahren wir nach dem Frühstück weiter,aber nicht sehr weit.Bis Ramberg sind es nur ein paar Kilometer.Dort gibt es einen Campingplatz und bei dem Andrang hier wollen wir nicht zu lange warten.Nachdem wir unseren Platz haben geht es auch los und kurz darauf ist der Campingplatz voll belegt.Wir stehen direkt am Strand,der im Reiseführer als einer der schönsten auf den Lofoten beschrieben wird.Die Sache mit dem nicht dunkel werden macht uns doch etwas zu schaffen.Man kann auch beobachten,das die Leute hier abends um 23Uhr anfangen In die Berge zu klettern.Man kann das machen,die Dunkelheit kann einen nicht überraschen und von oben die Mitternacht Sonne zu beobachten ist bestimmt toll.Wir begnügen uns allerdings mit Wanderungen im flacheren Gelände und zu Tageszeiten.

Wir haben nun lange genug herumgestanden und es wird zeit weiter zu fahren.Gegen mittag erreichen wir den Polar Kreis.Ab jetzt fahren wir durch die Arktis und draußen sind es 25grad.Wir fahren bis Bodo und warten dort auf die Fähre die uns auf die Lofoten bringt.Um 18.45 legen wir ab und sind um 22.15 in A auf den Lofoten.Die ersten Plätze die wir anfahren sind alle belegt,kein Wunder um diese Zeit.Wir möchten auch nur noch zum stehen kommen.Auf einem Parkplatz am Museum stehen zwar auch schon ganz viele aber für uns ist auch noch Platz.Mittlerweile ist es 23Uhr,da es ja nicht mehr dunkel wird, klappt das mit der Müdigkeit nicht so richtig, also gehen wir noch weit über Mitternacht hinaus In A spazieren.

Montag, 10. Juli 2017

Heute wollen wir zum Svartisen hoch.wir nehmen das 12Uhr Boot.Es geht bis ans Ende des Flusses,dort steigen wir aus und gehen die letzten 3km zum Gletscher hoch.Das erste Stück ist etwas anstrengend,weil es ziemlich steil nach oben geht,der Rest lässt sich wunderbar laufen.Dadurch das man sich immer wieder den Weg und den nächsten Tritt suchen muss,merkt man die Anstrengung nicht wirklich.Es geht an einem mächtigen Wasserfall vorbei,der aus einer Höhle geschossen kommt.Sieht schon super aus.Für die 3km brauchen wir knapp 2Stunden.Dann haben wir ihn erreicht,und gönnen uns die erste Pause mit Cola und Müsliriegel.Überall stehen Warnschilder,die auf die tiefen Spalten hinweisen,ein falscher Tritt und Tschüss.Die Natur kann einem hier oben schon Angst und Respekt einflössen.Wir müssen um 17Uhr wieder am Boot sein,weil es das letzte mal ist für heute.Sonst könnten wir den ganzen Weg bis zum Mobil zufuss laufen und das wollen wir auf gar keinen Fall mehr.Sind dann 20min.vor Abfahrt wieder unten.Es war ein herrlicher Tag mit super Wetter den wir vor dem Mobil sitzend ausklingen lassen.

Mittwoch, 5. Juli 2017

Jetzt ist es passiert.Da ich alles aus dem Gedächtnis geschrieben habe,ist einiges durcheinander geraten.Also erst Otta,dann Trondheim und der Campingplatz in Asen mit den Fliedersträuchern,dann Laksakvarium und waldstellplatz.sopasst es wieder und von dort sind wir nach Mo i Rana gefahren.Das war am Sonntag.Wir haben bis Mittwoch dort gestanden und sind dann zum Svartisen Parkplatz gefahren.Derliegt ganz abseits In den Bergen.Eine Zeltwiese gehört dazu.Wir waren gegen Mittag dort,da stand nur ein Wohnmobil.Wir haben direkt am Fluss gestanden mit Blick in die schneebedeckten Berge und absoluter Ruhe.Haben dann gleich für 2Nächte bezahlt.Gegen Abend wurde es dann doch noch recht voll.

Dienstag, 4. Juli 2017


Hey,hey heute müssen wir einfach mal nur fahren und fahren,genau das machen wir auch.Eine kurze Unterbrechung für das Mittagessen und weiter.Gegen Abend sind wir in Otta, gehen auf einen sehr schön gelegenen Campingplatz und lassen den Tag ausklingen.Obwohl oder vielleicht weil wir heute nur gefahren sind,ist die Müdigkeit echt groß.Am nächsten Morgen geht es ab nach Trondheim.Eigentlich wollten wir hier eine Nacht bleiben,aber es ist alles rappel voll.So suchen wir uns nur eine Parklücke und gehen in die Stadt.Die große Trondheimer Kirche ist den Ausflug allemal wert.Nochein bisschen durch die Stadt gebummelt Ist der Nachmittag auch schon wieder um.Wir verlassen Trondheim,fahren aber nur noch ca 20Kilometer zum nächsten Stellplatz.Als wir dort aussteigen umhüllt uns sofort ein immenser Fliederduft.Der ganze Platz ist mit Flieder bepflanzt,der voll in Blüte steht.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Von Lone Camping sind wir richtung Narvik gefahren.Wenn man die Entfernungen liest kann es einen ganz schön demoralisieren.Irgendwie kommen wir dem Nordkap nicht wirklich näher.Gegen Mittag sind wir an einem Laksakvarium angekommen.Hier stehen sie gleich busweise.Zuerstgibts Mittagessen.Bratkartoffeln und Salat.Hinter uns steht ein Bus aus Wittmund.Die Leute, die dort einsteigen wollen sich alle bei uns zum Essen einladen.Fürjeden eine Scheibe Kartoffel und ein Blatt Salat könnte klappen.Am Aquarium gibt es einen gigantischen Wasserfall der zur Stromerzeugung genutzt wird.10000norwegische Haushalte werden hier mit Energie versorgt.Wir wandern hier eine ganze Weile herum,bis wir weiter fahren.Als Stellplatz für diese Nacht,,finden wir einen Wald Platz am Wasser,auf dem man stehen darf.Es sind Feuerstellen errichtet an die man seine Töpfe oder Wasserkessel hängen kann.Leider haben wir so was nicht.Selbst eine Frischwasser Quelle gibt es.Bis jetzt der tollste übernachtungs Platz.
Heute heisst unser Ziel Bergen. Wir essen unterwegs zu Mittag und fahren dann zielgerichtet Bergen an.Es wird trotzdem wieder später Nachmittag.In Bergen sind wir erst einmal einkaufen gegangen.Leider gibt es nicht wirklich nah einen Stelloder Campingplatz.In Lone ca.17km entfernt ist ein Campingplatz, der auch für uns noch ein Plätzchen frei hat.Es gibt am Platz 3Supermärkte aber keine Wanderwege.Am nächsten Morgen schüttet es mal wieder,ganz was neues.Viel unternehmen können wir hier nicht und so genießen wir einfach mal einen Tag ohne fahren.


An diesem Tag sind wir lange gefahren,kamen aber auf Grund des Wetters nicht wirklich voran.Eigentlich wollten wir die Fähre In Utne noch bekommen, haben es dann aber doch nicht mehr geschafft.Die letzte Ist uns vor der Nase weggefahren.Gott sei Dank gab es nur ein paar Kilometer entfernt einen Stellplatz und wir konnten uns den letzten Platz sichern.Es war mittlerweile auch schon 22.00uhr durch und der Tag hatte uns geschafft.Am nächsten Morgen haben wir ratz fatz die Fähre bekommen.Es waren nur 20min auf dem Schiff,die einem aber jede Menge Landkilometer ersparen.

Zum Nachmittag sind wir in den Bergen zu fahren und das Wetter wird richtig schlecht. Schnee und Eis begleiten unseren Weg.Ausserdem schüttet es wie aus Kübeln.Trotzdem sieht es draußen schön aus.Wild und geheimnisvoll.Plötzlich hört man trotz der Fahrgeräusche ein gewaltiges Rauschen.Vor uns donnert ein gewaltiger Wasserfall in die Tiefe.Man hat hier einen Parkplatz und natürlich auch gleich einen Andenkenladen errichtet.Trotzdes Wetters ist kaum noch Platz zum parken,aber wir müssen ja auch hier aussteigen und unsere Fotos machen.Leider bekommt man die ganze Wildheit des Wasserfalls nicht so richtig eingefangen.

Dienstag, 27. Juni 2017

In Oslo sind wir nach dem Mittagessen abgefahren.Es ist ganz schön Betrieb auf den Straßen, dafür das dieses Land sowenig Einwohner hat.In einem Kreisverkehr nehmen wir eine falsche Ausfahrt,aber das Navi zeigt uns gleich eine neue Route an.Wir fahren also 26km,um uns dann vom Navi anzeigen zu lassen,das wir im nächsten Kreisverkehr die 4.Ausfahrt benutzen sollen und die 26km zurück fahren sollen.26km bedeuten hier eine gute dreiviertel Stunde.Unsere Strassenkarte zeigt,das daran kein Weg dran vorbeiführt.Zähneknirschend drehen wir um.Das ganze Spiel hat uns jetzt viel Zeit gekostet und wir haben keine Lust noch viel weiter zu fahren.So kommen wir nie ans Nordkap.Eine kleine Stadt namens Notodden,bietet einen sehr schön gelegenen Stellplatz an und wir beschliessen es für heute gut sein zu lassen.Am nächsten Morgen scheint wunderbar die Sonne.Zusammen packen und weiterfahren Ist schnell gemacht,aber als erstes müssen wir uns die Stabkirche noch ansehen.Eine der ältesten und grössten und Norwegen.Ein sehr schönes Gebäude.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Von Camping Urstrand in Vännersborg sind wir am Montag losgefahren.Ziel Oslo.Wir haben uns auf der Fahrt einmal mit einer Straße vertan und sind dadurch in eine wunderschöne Gegend gekommen.Man könnte den ganzen Tag damit vertrödeln in dem man mit schleichtempo durch die Geographie eiert.Hier haben wir unseren ersten Elch gesehen,leider konnten wir genau da nicht anhalten.Das war schon wirklich ärgerlich,aber vielleicht haben wir ja Glück und es wird nicht der letzte sein.Um die Mittagszeit sind wir in Norwegen angekommen und am Nachmittag waren wir in Oslo.Es ist fast immer möglich In einer Marina einen relativ günstigen Stellplatz zu bekommen,so auch hier.Sogar noch in erster Reihe,also direkt am Wasser.Nach Kaffee trinken haben wir in der Stadt nach einem Geldautomaten gesucht um an Norwegische Kronen zu kommen.Das war nicht so leicht.Wir haben seeeeeehr viele Menschen fragen müssen bevor wir einen gefunden haben.Kam uns komisch vor,Fussgängerzone mit vielen Geschäften und kein Geldautomat.Man hat uns dann erzählt. das man hier selbst die Pommes an der Frittenbude mit Karte zählt.Jeder Marktstand hat ein Ecgerät, dann brauche ich auch kein Bargeld.Daran müssen wir wohl noch arbeiten.Am nächsten Morgen sind wir mit den Fahrrädern zum Skulpturenpark geradelt.Eigentlich wollte ich in der Stadt nicht so gerne radeln weil es hier schon sehr hektisch zugeht.Letztendlich lief es aber besser als gedacht.Mit dem Handy als Nagy haben wir ungefähr eine Stunde gebraucht, auf Klaus seinen Instinkt hin für den Rückweg 10min. Soviel dazu.Der Skulpturenpark ist absolut lohnenswert.man sollte auf jeden Fall einen Besuch planen.Vier Nächte sind wir in Oslo geblieben und haben noch so einiges besichtigt.Es ist eine sehr schöne Stadt und seeeehr teuer,aber das gilt wohl für ganz Norwegen.Hier Lebensmittel einzukaufen macht keinen Spaß.Anfangs dachten wir es handelt sich immer um Kilo Preise,waren aber nur 100gr.mit gemeint.Tschüss für heute,ihr Lieben 😙

Sonntag, 18. Juni 2017


Hey,hey Jetzt sind wir schon in Norwegen,ich werde mal In mich und zurück gehen um alles in die richtige Reihenfolge zu bekommen.Von Halmstad aus sind wir wieder über Land weitergefahren. Wir hatten Trollhätten im Visier und zwar einen Campingplatz.Vorher waren wir noch einkaufen. Das Wetter lässt sich am besten mit Sintflut beschreiben.Wir kommen erst am späten Nachmittag an.Der Campingplatz ist leider überhaupt nicht für uns geeignet.Eigentlich gehen hier nur Zelte und kleine Wohnwagen.Es ist die reinste Buckelpiste und überall tiefe Pfützen im Rasen.Also fahren wir runter und kochen erstmal Kaffee,das Allheilmittel.In Trollhättan gibt es einen kleinen Hafen und die bieten auch Stellplätze für Wohnmobile an.Prima für uns ist auch noch was frei.DerPlatz kostet 150Kronen die Nacht inklusive Strom,Verundentsorgung, Toiletten und Duschen.Zu den Duschen muss man zwar eine kleine Wanderung unternehmen aber es lohnt sich. In Trollhättan sind wir viel gelaufen.Im Städtchen war es interessant.Jede Menge junge Leute,die Jungens in blauen Anzügen mit einer Art Kappitänsmütze auf und die Mädels In kurzen cremefarbenen Spitzenkleidern.Sie hielten alle ein Kinderbild ,wie ein Demoschild in die Höhe und waren sehr mit Kuscheltieren gehangen.Wir haben uns das eine ganze Weile angesehen und nach verschiedensten Interpretationen kamen wir zu dem Ergebnis,das es sich um so etwas wie einen Abiabschluss handeln musste.Auf jeden Fall war die Stimmung sehr ausgelassen.Der Stellplatz ist übrigens an einer Schleuse, in der die Schiffe 32 Meter rauf oder runter geschleust werden.Warschon mächtig beeindruckend.2Nächte sind wir hier geblieben.Sind dann allerdings nicht weit gefahren,nur ein paar Kilometer nach Vänersborg.Es wurde Zeit mal ans Wäsche waschen zu denken,also sind wir auf dem Campingplatz Ursand gelandet.Die Platzpreise waren schon gepfeffert.400Kronen die Nacht.2Maschinen Wäsche und alles war wieder in Ordnung.Eine wunderschöne Umgebung,viel Wald und der Vänersee, machen den Campingplatz
sehr attraktiv.Wir haben die Wälder auch reichlich erwandert und sind mitten im Wald auf eine Siedlung von ca.20Häusern getroffen.Eins schöner als das andere.Es handelt sich um die Sommerhäuser einiger, wahrscheinlich nicht ganz armer,Schweden.Man muss es gesehen haben um zu sehen was möglich ist.Traumhaft!!!!!

Samstag, 10. Juni 2017

Hej an alle 😂 wir sind jetzt schon einige Tage in Schweden.Von der Fähre runter sind wir nach Höllviken gefahren zu unserem ersten Stellplatz.Sehr schön gelegen in einem kleinen Hafen. Wir stehen neben einem Norweger,der uns in perfekten Deutsch anspricht.Schon etwas beschämend.Mir ist die Sprache völlig fremd dafür ist das Wetter sehr vertraut.Bezahlt haben wir an einem Automaten.400Sek für 2Nächte inklusive Ver und Entsorgung,Strom, Toiletten und Duschen.Am nächsten Morgen haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht,um uns mit Kronen und Lebensmittel zu versorgen.Sind an dem Tag noch viel gelaufen,bis es am späten Nachmittag anfing zu regnen.Am nächsten Morgen standen wir in einem See.Klaus musste noch raus und uns vom Strom trennen,nasse Füße.Sind dann über Land weitergefahren.Die Landschaft war schon beeindruckend.Am Nachmittag sind wir in Halmstad angekommen, haben eingekauft und sind dann zu einem Stellplatz ebenfalls an einem kleinen Jachthafen gefahren.Hier wären wir gerne länger geblieben.Der Platz liegt außerhalb in wild romantischer Umgebung.Das Hafenbecken ist unterhalb der Wohnmobile, eingebettet in Felswände.Als Mobil steht man ungeschützter vor dem Wind und genau das war das Problem.Es hat gestürmt und geschüttet. Wir hatten eine sehr unruhige Nacht.Wurden die ganze Zeit durchgeschüttelt und selbst Klaus war beunruhigt.Die Angst ins Hafenbecken geschubst zu werden,hat uns immer wieder draußen nachsehen lassen,ob wir noch an der selben Stelle stehen.die Satschüssel haben wir erst gar nicht ausgefahren,die hätte sich direkt auf und wech gemacht.Leider konnte ich auch keine Fotos machen.

Montag, 5. Juni 2017

So, Jetzt geht es nach Skandinavien.Wir fähren um 15.30 von Sassnitz auf Rügen nach Südschweden Trelleborg.Eine wunderschöne Woche haben wir zu viert auf einer Motorjacht in auf der Spree,Havel und verschiedenen Seen und Kanälen verbracht.Wir hatten so einen Dusel mit dem Wetter,das Ich schon befürchte der Rest der Reise kann nur noch im Regen versinken.Haben jetzt 2Nächte In Prora verbracht und sind nun im Fährhafen und warten auf unsere Überfahrt